
Microsoft schließt 113 Lücken: Ein Patch wird bereits ausgenutzt
Microsoft schließt im Januar 2026 insgesamt 113 Sicherheitslücken. Eine davon wird bereits aktiv ausgenutzt, was sofortiges Handeln erfordert.

Lena Schneider brings a comprehensive understanding of the digital landscape, adept at dissecting complex technological advancements and their societal impacts. Her versatile reporting spans from enterprise solutions to the intricacies of cybersecurity.
Portfolio

Microsoft schließt im Januar 2026 insgesamt 113 Sicherheitslücken. Eine davon wird bereits aktiv ausgenutzt, was sofortiges Handeln erfordert.

Anthropic stellt Claude Cowork vor, einen neuen KI-Agenten, der direkt auf Computerdateien zugreifen und diese verwalten kann. Das Tool zielt auf Büronutzer ab.

Eine Hacktivistengruppe hat 86 Millionen Spotify-Titel archiviert, angeblich zur Kulturbewahrung. Spotify hat die Konten gesperrt und spricht von Piraterie.

Elon Musks KI-Firma xAI will mit dem Chatbot Grok den Unternehmensmarkt erobern, steht aber vor großen Hürden. Etablierte Konkurrenten und fehlende Vertriebsstrukturen erschweren den Einstieg.

Abseits der großen Konzerne erschaffen Entwickler in ihrer Freizeit innovative Apps und Werkzeuge. Angetrieben von Leidenschaft lösen sie reale Probleme mit Fokus auf Datenschutz und Nutzerfreundlichk

Eine neue Cyber-Kampagne namens „ClickFix“ tarnt sich als Windows-Update, um Nutzer zur Ausführung von Schadcode zu verleiten und so Passwörter zu stehlen.

Microsoft schließt mit seinem letzten Patch-Tag 2025 insgesamt 56 Sicherheitslücken. Eine davon wird bereits aktiv ausgenutzt und betrifft Cloud-Dienste.

Eine kritische Sicherheitslücke in der weit verbreiteten JavaScript-Bibliothek React ermöglicht Angreifern die komplette Übernahme von Servern. Experten warnen vor einer bevorstehenden Angriffswelle.

Die Sorge vor versteckten Kameras in Ferienwohnungen ist real. Erfahren Sie, wie Sie mit einfachen Mitteln wie Smartphone und Taschenlampe Ihre Privatsphäre schützen.

Google dementiert Gerüchte, private Gmail-Nachrichten zum Trainieren seiner KI zu verwenden. Das Unternehmen bezeichnete Berichte als irreführend.

Sicherheitsforscher warnen vor „Sturnus“, einem neuen Android-Trojaner, der die Verschlüsselung von WhatsApp und Signal umgeht, indem er Bildschirminhalte liest.

Google hat bei vielen Nutzern KI-gestützte „intelligente Funktionen“ in Gmail und Workspace standardmäßig aktiviert, was Datenschutzbedenken aufwirft.

Nach einem massiven Datenleck mit 1,3 Milliarden Passwörtern ist es Zeit, die eigene Online-Sicherheit zu überdenken. Hier sind vier entscheidende Schritte.

Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA warnt eindringlich vor einer kritischen Sicherheitslücke im CentOS Web Panel, die bereits aktiv für Angriffe genutzt wird.

Die neuesten Windows-Sicherheitsupdates vom Oktober 2025 verursachen Probleme. Betroffene Nutzer müssen nach dem Neustart ihren BitLocker-Schlüssel eingeben.

Eine kritische Sicherheitslücke im beliebten React Native CLI-Paket wurde entdeckt. Mit einem CVSS-Score von 9,8 ermöglichte sie die Remote-Ausführung von Code auf Entwickler-Rechnern.

Ein zeitlich begrenztes Angebot ermöglicht den Kauf einer Lizenz für Microsoft Windows 11 Pro für unter 10 Euro. Das Upgrade bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen, KI-Integration und eine verbessert

Die KI-Moderation von YouTube entfernt zunehmend Videos, die Anleitungen zur Umgehung von Windows-11-Installationsregeln zeigen. YouTuber sind alarmiert.

WhatsApp vereinfacht die Wiederherstellung verschlüsselter Backups durch die Einführung von Passkeys. Nutzer können bald biometrische Daten statt Passwörter nutzen.

Neue KI-gestützte Webbrowser bieten beeindruckende Funktionen, bergen jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken. Eine grundlegende Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, persönliche Daten zu stehlen.